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Nachhaltigkeit

Mitten im Grünen, in einem der größten zusammenhängenden Baumschulgebiete Europas, haben Inhaber und Mitarbeiter die Natur stets vor Augen. Die Ressourcen und die Umwelt zu schonen, sind in allen Arbeits- und Produktionsschritten ein wichtiges Anliegen. Unter den Richtlinien des Qualitätsmanagements nach ISO 9001:2008 ISO/TS 16949:2009 ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten Voraussetzung, um einen langfristigen Erfolg zu sichern.

Umfassende ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit bestimmen jeden Prozess der Geschäftstätigkeit.

Nachhaltig wirtschaften heißt Verantwortung für die Zukunft übernehmen.

Max Steier produziert tausende von verschiedenen Produkten in Deutschland an den Standorten Elmshorn und Kölln-Reisiek und beliefert über 3000 Firmen im In- und Ausland, unter denen sich alle großen Namen der deutschen und internationalen Industrie befinden.

Die besten und optimalen Produkte für die Kunden zu produzieren, ist immer mit dem Umweltgedanken verbunden und geschieht unter Berücksichtigung der selbstgesteckten Umweltziele.

Wirtschaftliche Nachhaltigkeit, d.h. Unternehmenssicherung; Sicherung der Produktion in Deutschland, in der Region; Sicherung des Unternehmens in der Familie; Sicherung von Arbeitsplätzen durch Aus- und Weiterbildung; Sicherung durch stetige Investitionen, damit Max Steier maschinell so aufgestellt ist, dass auch morgen noch für die neuen Technologien der Kunden und des Marktes produziert werden kann.

Soziale Nachhaltigkeit bedeutet die Verantwortung in der Region und für die Mitarbeiter, die hier leben und die eine durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von 15 Jahren haben und damit ein profundes Wissen über die Verarbeitung aller Materialien und auch über das Know How der Fertigung besitzen, um so auch die anspruchvollsten Kundenwünsche zu erfüllen.

Ökologische Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur den Einsatz von modernen energieeffizienten Maschinen, die Reduzierung von Abfall und Recycling, sondern auch Nutzung von lokalen Ressourcen und Zusammenarbeit mit nachhaltig wirtschaftlichen Unternehmen.

Kulturelle Nachhaltigkeit bedeutet, Zukunft braucht Herkunft und so werden nicht nur karitative und kulturelle Einrichtungen unterstützt, sondern auch die ehrenamtlichen Tätigkeiten von Mitarbeitern und Inhabern gefördert.